Home | Impressum | Kontakt

In Aktion

Ziel des Projektes gemeinsam gesund unterwegs ist es gesundheitsfördernde Methoden und Elemente in die alltägliche Praxis der Jugendverbandsarbeit zu integrieren. Hierfür werden sowohl neue Methoden und Materialien entwickelt, als auch bereits vorhandene Ansätze weiterverfolgt, reflektiert und methodisch aufgearbeitet.

Natürlich Gesellschaftlich

Über Menschen, ihre Biologie und ihre Biologismen. Von Genen, Gehirnen und Geschichten.Die Veranstaltung war ein 3 Std. Workshop auf dem Sommercamp der Naturfreundejugend Berlin. Zielgruppe waren vor allem junge Menschen, die sich bisher wenig oder gar nicht mit diesem Thema auseinandergesetzt haben.

Kritik der Männlichkeit

Die Veranstaltung war ein 3 Std. Workshop auf dem Sommercamp der Naturfreundejugend Berlin. Zielgruppe waren vor allem junge Menschen aller Geschlechter. Innerhalb des Workshops sollte der Männlichkeitsbegriff sowie die gesellschaftliche Rolle des Mannes unter die Lupe genommen werden.

Abenteuer Wald

Abenteuer Wald war das Motto der deutsch-tschechischen Jugendbegegnung für Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren. Eine Woche lang sollte der Thüringer Wald erkundet und der Frage nachgegangen werden wie die Menschen vor 100 Jahren in der Region gelebt haben. Hierbei spielte vor allem die Frage der Ernährung eine zentrale Rolle.

Survival-Wochenende

Drei Tage lang wollten die TeilnehmerInnen des Survival-Wochenendes im wahrsten Sinne des Wortes "raus in die Natur". Unter fachkundiger Anleitung wollten sie selbst ausprobieren, wie man in freier Wildbahn überleben kann.

Der Geschmack Schwabens

Der Geschmack Schwabens ist ein tschechisch-deutsches Seminar für ehrenamtliche GruppenleiterInnen zum Thema Nachhaltigkeit und Toleranz bei der Gestaltung von internationalen Maßnahmen. Im Rahmen des Seminars soll anhand von Exkursionen und Workshops die zentrale Rolle einer nachhaltigen Verhaltensweise im Bezug auf Ernährung und Umwelterhaltung bei der Organisation und Durchführung von Maßnahmen vertieft werden.

Feministisches Mädchencamp

Das feministische Mädchencamp ist ein wiederkehrendes Angebot der Naturfreundejugend Berlin. Das Camp bietet jungen Mädchen die Möglichkeit sich zu entspannen, mutig zu werden, sich auszuprobieren und sich mit Kampfsport zu stärken...aber auch Nachtwanderungen und gutes Essen sollen nicht fehlen. Im Rahmen von Workshops und Freizeitangeboten wird den Mädchen die Möglichkeit geboten neue Seiten und Fähigkeiten an sich kennenzulernen. Inhaltlich werden aber auch feministische und gesellschaftskritische Themen behandeln, wie zum Beispiel die Frage, warum es sich für Mädchen und Frauen immer noch nicht „schickt“ bestimmte Dinge zu tun, und was Mädchen und junge Frauen tun können, wenn sie diese Dinge trotzdem machen möchten.

Mein Lieblingsvorurteil

Im Rahmen des Jugendcamps der Naturfreundejugend Würtemberg haben die TeilnehmerInnen sich in unterschiedlichen Workshops kritisch mit dem Thema "Körper und Körperbilder" beschäftigt. Im Fokus des Workshops "Mein Lieblingsvorurteil" stand eine Auseinanderesetzung mit den eigenen Vorurteilen in Bezug auf körperliche Merkmale.

Spaß mit Seilen

Spaß mit Seilen aus dem Rucksack war ein Seminar für haupt- und ehrenamtliche GruppenleiterInnen. Im Rahmen des Seminars sollten die wichtigsten Knotentechniken, Aspekte der Sicherheit und Grundlagen der Pädagogik für mobile Niedrigseilgärten vermittelt werden.

Body-Talk

Im Rahmen des Jugendcamps der Naturfreundejugend Würtemberg haben die TeilnehmerInnen sich kritisch mit dem Thema "Körper und Körperbilder" beschäftigt. Im Fokus des "Body-Talk"- Workshops stand die Eigen- und Fremdwahrnehmung von Körpern.

Green Games

Green Games ist ein internationales Training für TrainerInnen und GruppenleiterInnen zum Thema Umweltpädagogik. Im Fokus stehen Methoden an der Schnittstelle zwischen Erlebnispädagogik und Umweltbildung, die vor allem einen spielerischen Aspekt gemeinsam haben. Die TeilnehmerInnen entdecken, wie Erlebnispädagogik, Umweltbildung und spielerisches Lernen miteinander wirken und zueinander stehen und entwickeln im zweiten Schritt selbst Methoden, die sie mit Ihren Zielgruppen umsetzen könnten.